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QAIALDO 10 mg/ml Suspension zum Einnehmen 150 ml

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Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
Details
PZN 19964918
Anbieter APO-CARE Pharma GmbH
Packungsgröße 150 ml
Packungsnorm N1
Darreichungsform Suspension zum Einnehmen
Produktname Qaialdo 10 mg/ml
Monopräparat ja
Wirksubstanz Spironolacton
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Legen Sie die Spitze der Spritze im Mund an die Wangeninnenseite und geben Sie das Arzneimittel langsam ohne Druck frei. Trinken Sie Flüssigkeit (Wasser) nach. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Benommenheit, Verwirrtheit, Übelkeit, Schwindel, Hautausschlag und Flüssigkeitsmangel. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Für Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht und Alter dosiert.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Anwendungsgebiete
- Flüssigkeitsansammlung infolge Herzschwäche (kardiales Ödem)
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)mit Bauchwassersucht (Aszites) und Wassereinlagerung (Ödem)
- Bauchwassersucht infolge Krebserkrankung
- Nierenkomplikation (nephrotisches Syndrom)
- Hyperaldosteronismus (Überproduktion von Aldosteron in der Nebenniere)
- Bluthochdruck ohne erkennbare Ursache (essentielle Hypertonie)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff unterdrückt die Wirkung des körpereigenen Hormons Aldosteron, welches die Ausscheidung von Wasser und Salzen über die Niere regelt. Dadurch wird die Ausscheidung von Natrium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper gefördert, gleichzeitig Wasser ausgeschwemmt und die Menge an Kalium-Ionen im Körper erhöht. Der Wirkstoff beseitigt vor allem Ödeme(Wassereinlagerungen), die durch eine verstärkte Aktivität von Aldosteron entstanden sind.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 ml Suspension
10 mg Spironolacton
0,75 mg Natriumbenzoat
400 mg Saccharose
+ Natriumcitrat-2-Wasser
+ Citronensäure monohydrat
+ Erdbeer-Aroma, flüssig, 501099 A, Firmenich
+ Aroma zur Maskierung, flüssig, L 252619, Givaudan
+ Polysorbat 80
+ Simeticon-Emulsion 30%
+ Xanthan gummi
+ Wasser, gereinigtes
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Akutes Nierenversagen
- Chronisch schwer eingeschränkte Nierenfunktion
- Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
- Mangel an Nebennierenrindenhormonen (Morbus Addison)
- Erhöhte Kaliumwerte
- Mittelschwer bis schwer eingeschränkte Nierenfunktion bei Kindern und Jugendlichen

Das Arzneimittel sollte nicht bei Frauen im gebärfähigen Alter angewendet werden, die keine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Erhöhte Kaliumwerte
- Verwirrtheit
- Schwindel
- Übelkeit
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Muskelkrämpfe
- Akutes Nierenversagen
- Brustbildung beim Mann
- Schmerzempfindlichkeit der Brust
- Unwohlsein
- Gutartige Neubildung der Brustdrüse beim Mann
- Störung des Salzhaushaltes
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Nesselausschlag
- Menstruationsstörung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbinsäure!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.