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PROLUTEX 25 mg Injektionslösung i.e.Fertigspr. 7 St

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Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
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Details
PZN 19883781
Anbieter IBSA Pharma GmbH
Packungsgröße 7 St
Darreichungsform Injektionslösung in einer Fertigspritze
Produktname Prolutex 25 mg Injektionslösung
Monopräparat ja
Wirksubstanz Progesteron
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal bzw. nach deren Anleitung erfolgen. Wenn Sie das Arzneimittel selbst anwenden, wird Ihr Arzt Sie in die korrekte Injektionstechnik einweisen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Benommenheit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel wird in der Regel bis zur 12. Woche einer bestehenden Schwangerschaft folgendermaßen dosiert:
Erwachsene 1 Fertigspritze 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit
Anwendungsgebiete
- Unterstützung der Gelbkörperphase bei künstlicher Befruchtung (ART)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken im Gelbkörper produziert wird. Während der Schwangerschaft wird es im Mutterkuchen (Plazenta) und zu einem geringen Anteil auch in der Nebennierenrinde produziert. Aus Progesteron können andere Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron gebildet werden.
Zusammensetzung
bezogen auf 1,112 ml Lösung = 1 Spritze
25 mg Progesteron
+ Hydroxypropylbetadex
+ Dinatriumhydrogenphosphat
+ Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser
+ Wasser für Injektionszwecke
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Bekannte verhaltene Fehlgeburt
- Ektope Schwangerschaft (z.B. Eileiterschwangerschaft)
- Schwere Leberfunktionsstörung
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Bekannte oder Verdacht auf bösartige Tumore der Brust oder der Genitalorgane
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (venöse oder arterielle Thromboembolie)
- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebitis)
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
- Idiopathische Gelbsucht während einer frühen Schwangerschaft
- Schwerer Juckreiz während einer frühen Schwangerschaft
- Autoimmune Hauterkrankung mit tiefen Blasen (bullöses Pemphigoid) während einer frühen Schwangerschaft

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Gebärmutterkrampf
- Scheidenblutung
- Reaktion an der Injektionsstelle
- Kopfschmerzen
- Blähung
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Verstopfung
- Schmerzen und Spannungsgefühl in den Brüsten
- Vaginaler Ausfluss
- Juckreiz an Schamlippen und Scheide
- Beschwerden im Vaginalbereich
- Entzündung der Schamlippen und Scheide
- Überstimulation der Eierstöcke (Ovarielles Hyperstimulationssyndrom)
- Blaue Flecken (Blutergüsse) an der Injektionsstelle
- Verhärtung an der Injektionsstelle
- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.