DOXA-FIN 4 mg/5 mg Filmtabletten 30 St
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| PZN | 19708167 |
| Anbieter | MIP Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 30 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Doxa-Fin 4 mg/5 mg |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu einem Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen.
Doxazosin führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, so dass das Herz das Blut leichter hindurchpumpen kann. Dies trägt zur Senkung des Blutdrucks bei. Außerdem entspannt die Substanz die Muskulatur rund um den Blasenausgang und in der Prostata, was die Urinentleerung erleichtert.
Finasterid ist ein so genannter 5-alpha-Reduktase-Hemmer, der die Umwandlung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in Dihydrotestosteron blockiert, was zu einer Senkung der Dihydrotestosteron-Konzentration führt. Dadurch wird das Wachstum der Prostata gehemmt.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie) in der Vorgeschichte
- Prostatavergrößerung mit Stauung der oberen Harnwege
- Prostatavergrößerung mit chronischem Harnwegsinfekt
- Prostatavergrößerung mit Blasensteinen
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
Das Arzneimittel ist für Frauen nicht geeignet.
Frauen, die schwanger sind oder sein könnten, sollten zerkleinerte oder zerbrochene Tabletten nicht berühren, weil der Wirkstoff über die Haut aufgenommen werden könnte.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Infektion der Atemwege
- Infektion der Harnwege
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Angst
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Schläfrigkeit
- Schwindel beim Aufstehen
- Missempfindungen
- Fehlerhafte Entfernungseinstellung des Auges (Akkommodationsstörungen)
- Drehschwindel
- Herzklopfen
- Beschleunigter Puls (Tachykardie)
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Entzündung der Bronchien
- Husten
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Schnupfen
- Nasenverstopfung
- Entzündung der oberen Atemwege
- Bauchschmerzen
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Mundtrockenheit
- Übelkeit
- Durchfall durch Arzneimittel
- Juckreiz (Pruritus)
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Rückenschmerzen durch Medikamente
- Muskelschmerzen
- Harnblasenentzündung
- Blasenschwäche mit ungewolltem Harnabgang
- Gestörtes Anschwellen des männlichen Gliedes (erektile Dysfunktion)
- Brustkorbschmerzen
- Grippeartige Erkrankung
- Wassereinlagerungen in den Beinen
- Müdigkeit
- Unwohlsein
- Vermindertes Ejakulationsvolumen
- Überempfindlichkeit
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Gicht durch Medikamente
- Appetitsteigerung
- Appetitlosigkeit
- Durstgefühl
- Antriebssteigerung
- Depression
- Ein- und Durchschlafstörung
- Vollständiger oder teilweiser Verlust der Erinnerung bzw. Merkfähigkeit (Amnesie)
- Schnelle und häufige Änderung der Stimmung
- Schlaganfall
- Taubheitsgefühl
- Ohnmachtsanfall
- Zittern
- Konzentrationsstörung
- Bindehautentzündung
- Erkrankung der Tränendrüse
- Ohrengeräusche (Tinnitus)
- Anfallsartige Schmerzen in der Herzgegend durch Medikamente (arzneimittelinduzierte Angina pectoris)
- Herzinfarkt durch Medikamente
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Hitzewallung
- Durchblutungsstörung der Extremitäten (periphere Ischämie)
- Hautblässe
- Nasenbluten
- Infektiöse Halsentzündung (Pharyngitis)
- Verstopfung
- Entweichen von Darmgasen
- Erbrechen
- Infektiöse Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Störung des Geschmacks
- Abweichende Leberfunktionswerte
- Anstieg der Leberfunktionswerte
- Hautausschlag
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Kleinfleckige Haut- und Schleimhauteinblutungen (Purpura)
- Gelenkschmerzen
- Muskelkrampf
- Muskelschwäche
- Muskelzucken
- Steifheit
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Verstärkter Harndrang
- Ausscheidung von Blut mit dem Urin (Hämaturie)
- Krankhaft gesteigerte Harnausscheidung
- Gestörter Samenerguss
- Schmerzempfindlichkeit der Brust
- Vergrößerung der männlichen Brust
- Schmerzen
- Gesichtsödem
- Fieber
- Schüttelfrost
- Gewichtszunahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.